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Viel Bewegung zum Herbstauftakt |
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Der Herbst startet mit Bewegung – im wahrsten Sinne des Wortes: Im Umweltdachverband gibt es einige Veränderungen, die Europäische Mobilitätswoche lädt zum Umsteigen ein, Energiegemeinschaften zeigen Wege zu einer gemeinschaftlichen Energiewende und zahlreiche Veranstaltungen machen Natur- und Klimaschutz konkret erlebbar. In diesem Newsletter gibt es außerdem wieder viele Möglichkeiten zum Informieren, Mitmachen und Weiterdenken. Viel Freude beim Lesen! |
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| | Ein Jahr der Veränderungen | | |
| Das Jahr 2026 ist ein bewegtes Jahr für den Umweltdachverband. Denn auslaufende Förderungen und wegfallende Finanzierungsmöglichkeiten im Umweltbereich stellen uns vor Herausforderungen. Unter der Führung des Vorstandes nutzen wir diese Phase für eine Neuaufstellung: Seit 1. September ist das Forum Umweltbildung an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik angesiedelt. Was sich sonst noch so tut, lesen Sie hier. | | |
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| | Gemeinsam die Energiewende gestalten | | |
| Wie können Energiegemeinschaften noch mehr Menschen erreichen und zu leistbarer, sozial gerechter Energie beitragen? Am 10. September bringt das EU-Umweltbüro im Umweltdachverband Vertreter aus europäischen Institutionen und der Praxis zusammen. Im Fokus stehen aktuelle politische und rechtliche Rahmenbedingungen, konkrete Beteiligungsmodelle und die Frage, wie Bürger:innen, Gemeinden und kleine Unternehmen stärker von gemeinschaftlicher Energieversorgung profitieren können. Jetzt informieren und anmelden! | | |
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| | Jetzt Kunstwerk beim Danube Art Master einreichen! | | |
| Kreativ werden, Flüsse entdecken und ein Zeichen für ihren Schutz setzen: Beim Danube Art Master 2026 können Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren noch bis 11. Oktober ihre Beiträge einreichen. Ob Kunstwerk aus Naturmaterialien, kurzes Video oder Fotografie – gefragt sind kreative Perspektiven auf die Donau und ihre Neben- und Zuflüsse. Alle Teilnehmer:innen haben die Chance auf tolle Sachpreise. Jetzt mitmachen und Beitrag einreichen! | | |
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team.tipp der Woche | | | Am 11. September lädt die Lange Nacht der Naturparke wieder dazu ein, die Natur einmal ganz anders zu erleben: 26 Naturparke bieten Führungen, besondere Nachterlebnisse und eindrucksvolle Ausblicke in den Sternenhimmel. Die gleichzeitig stattfindende Earth Night stellt den Wert natürlicher Dunkelheit in den Mittelpunkt." | | |
| Christian Fraissl Team Ländliche Entwicklung & Natuschutz | | |
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Photovoltaic Austria wird Photovoltaic & Battery Austria | | |
| Photovoltaik und Batteriespeicher gehören längst zusammen – nun wird diese Verbindung auch im Außenauftritt sichtbar. Nach 30 Jahren Interessenvertretung für Photovoltaik und 15 Jahren intensiver Arbeit zu Batteriespeichern tritt der Verband ab sofort unter einem erweiterten Namen auf. Damit soll die gemeinsame Bedeutung beider Technologien für die Energiewende noch stärker sichtbar werden. | | |
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Wiedervernässung für klimafitte Agrarlandschaften | | |
| Wie kann die Wiedervernässung entwässerter Moorböden zur Biodiversität, zum Wasserrückhalt und zu einer widerstandsfähigen Landwirtschaft beitragen? Ein Online-Seminar des Netzwerks Zukunftsraum Land am 21. September zeigt zentrale Aspekte der EU-Wiederherstellungsverordnung und veranschaulicht anhand praktischer Beispiele, welche ökologischen Effekte Wiedervernässungsmaßnahmen entfalten können. Nehmen Sie teil! | | |
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Meter machen für nachhaltige Mobilität | | |
| | | Zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlich unterwegs: Die Europäische Mobilitätswoche von 16.-22. September lädt wieder dazu ein, nachhaltige Mobilität im Alltag auszuprobieren. Mit Aktionen wie dem Mobilitätsbingo, der #MeterMachen-Challenge und dem Autofreien Tag am 22. September gibt es viele Gelegenheiten, neue Wege zu entdecken und gemeinsam aktiv zu werden. Mitmachen, Meter sammeln und nachhaltige Mobilität erleben! | | |
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| | | | Pumpspeicherkraftwerk Koralm ist endgültig vom Tisch | | |
| Das geplante Pumpspeicherkraftwerk auf der Koralm wird nicht gebaut. Nach dem Verfassungsgerichtshof hat nun auch der Verwaltungsgerichtshof die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts bestätigt, mit der dem Projekt bereits 2023 die Genehmigung versagt wurde. Damit ist das Verfahren endgültig abgeschlossen – ein wichtiger Erfolg für den Naturschutz und zugleich ein starkes Signal für sorgfältige und naturverträgliche Planung bei Energieprojekten. | | |
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| | Innovationstreiber Kreislaufwirtschaft | | |
| OekoBusiness Wien, Wirtschaftskammer Wien, DIE UMWELTBERATUNG, online | | |
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| | | Klima- und Umweltvorhaben in Gemeinden: Vom Konflikt zur innovativen Lösung | | |
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