Workshop 2: „Wissen schafft Verantwortung“

Äpfel, Mangos, Bananen, Gurken, Radieschen & Co.: Kulinarischer Genuss und zugleich Ernährungsrealität im alltäglichen Leben standen am Beginn des zweiten Workshops im Fokus, der unter dem Schwerpunkt „Wissen schafft Verantwortung“ über die Bühne ging. Mit Hilfe eines Frühstückstisches, wurde gemeinsam erforscht, was es für unsere Ernährung bedeuten würde, wenn aufgrund des fortschreitenden Biodiversitätsverlusts die Bestäuberleistung von Insekten nicht mehr gegeben wäre. Das Ergebnis schmeckte nicht mehr nach Vielfalt!

Anschließend hatten die Forschungsteams die Aufgabe, eine/n junge/n Umweltschützer*in und deren persönliches Engagement für die Umwelt zu porträtieren. Die Forschungsaufgabe bestand darin, mit Hilfe von Videos und Texten herauszufinden, für welches Umweltproblem sich diese Person einsetzt und was sie zur Lösung des Problems bereits erreicht hat. In einem abschließenden Plenum wurden die jungen Umweltschützer*innen und ihr Einsatz vorgestellt und gemeinsam diskutiert wie jede*r Einzelne zur Lösung der thematisierten Umweltprobleme in ihrem/seinem Alltag beitragen kann.