Newsletter 17/2026

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Gemeinsam mehr erreichen

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Finger tippt ins Wasser

©Brevo


Mitbestimmung und der aktive Schutz unserer Natur gehen Hand in Hand. Mit der Möglichkeit, zu politischen Planungen Stellung zu nehmen, mit dem großen Engagement beim Danube Art Master oder dem Urban Nature Quest sowie mit wertvollen Impulsen aus unseren Mitgliedsorganisationen zeigt sich, wie viele Menschen Verantwortung für unsere Umwelt übernehmen. 


Diese Ausgabe blickt auf wichtige Zahlen, aktuelle Studien und spannende Projekte für eine lebenswerte Zukunft. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!


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umweltdachverband.news

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Wiederherstellungsplan: Finanzierung sichern!

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Gemeinsam mit neun Mitgliedsorganisationen haben wir zum Entwurf des Nationalen Wiederherstellungsplans Stellung genommen. Die zentrale Forderung: Ambitionierte Naturschutzziele bleiben wirkungslos, wenn sie nicht mit ausreichenden finanziellen Mitteln hinterlegt sind. Der vorliegende Entwurf lässt Finanzierungsbedarf und Budgetlücken bislang offen. Gefordert wird daher u.a. eine langfristige, verlässliche Finanzierung auf EU- und nationaler Ebene. Lesen Sie hier unsere Stellungnahme.

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Danube Art Master 2026: Das sind die Gewinner:innen!

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Unter dem Motto „Dem Fluss auf der Spur!“ haben Kinder und Jugendliche beim Danube Art Master 2026 mit Naturkunstwerken, Fotos und Videos kreative Zeichen für den Gewässerschutz gesetzt. Aus 139 Einreichungen haben sich die besten Beiträge durchgesetzt. Wir gratulieren allen Teilnehmer:innen und sagen Danke für's Mitmachen!
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team.tipp der Woche

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Das BMLUK hat die neue Informationsplattform „Klima Kompakt“ gestartet! Hier gibt es verlässliches und verständlich aufbereitetes Wissen rund um Klima und Klimapolitik. Im Vorfeld der nächsten UN-Klimakonferenz (COP31) bietet das Angebot wissenschaftliche Grundlagen, klärt Fachbegriffe, beleuchtet rechtliche Rahmenbedingungen und wirkt mit einem eigenen Faktencheck-Bereich gezielt Falschinformationen entgegen."
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Tina Leonhard

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

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Portrait einer Frau

© Prime Photo

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mitglieder.news

Alpenvereinsjahrbuch BERG 2027

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Das neue Jahrbuch „BERG 2027“ ist da! Die 151. Ausgabe entführt in die ruhigen Sarntaler Alpen in Südtirol und beleuchtet im Schwerpunkt die Faszination des Sammelns – von Gipfelerlebnissen bis zu Fitnessdaten. Der 256 Seiten starke Band bietet wie gewohnt fundierte Einblicke in alpine Kultur, Natur- und Klimaschutz. Alpenvereinsmitglieder erhalten beim Kauf kostenlos die Alpenvereinskarte „Verwallgruppe Mitte“ dazu. Ab sofort im Buchhandel und beim Alpenverein erhältlich. Jetzt bestellen!
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Weissensee ist „Naturpark des Jahres 2026“

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Doppelter Grund zur Freude am Weissensee: Zum 20-jährigen Bestehen wurde der Kärntner Naturpark vom Verband der Naturparke Österreichs (VNÖ) offiziell zum „Naturpark des Jahres 2026“ gekürt. Gewürdigt werden damit das langjährige Engagement für den Schutz der Kulturlandschaft, der konsequent gelebte sanfte Tourismus sowie ein vorbildliches Mobilitätskonzept. Auf 7.640 Hektar zeigt die Region, wie Naturschutz, regionale Entwicklung und Naturvermittlung im Einklang gelingen.
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fokus.landwirtschaft

Nachlese: Wirtschaftlichkeit unterschiedlicher Intensitäten

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Wie rechnet sich welche Bewirtschaftungsform? Das Webinar des Netzwerks Zukunftsraum Land am 16. Oktober analysierte die ökonomischen Vor- und Nachteile unterschiedlicher Intensitäten in der landwirtschaftlichen Produktion. Im Zentrum standen konkrete Betriebskosten, Ertragsvergleiche sowie die Frage, wie sich unter heutigen Marktbedingungen ökonomische Stabilität und umweltgerechte Landbewirtschaftung betriebswirtschaftlich vereinbaren lassen.

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lesen.hören.weiterdenken

Der Klimawandel kostet uns Milliarden

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Klima- und wetterbedingte Ereignisse belasten Österreich bereits jetzt mit jährlichen Schäden zwischen 1,9 und 6,1 Milliarden Euro. Das zeigt die Zwischenauswertung der Studie COIN 2.0 (Societal COst of INaction), die derzeit unter Leitung der Universität Graz von einem interdisziplinären Team mit mehr als 50 Fachleuten aus 12 Forschungseinrichtungen durchgeführt wird. Ziel der Studie ist es, die volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kosten der Folgen des Klimawandels in Österreich und deren Verteilung auf unterschiedliche Sektoren und Bevölkerungsgruppen umfassend darzustellen. Lesen Sie rein!

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Warum der Wald kein „Endlager“ ist

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In einer neuen Erklärung stellt der Österreichische Forstverein klar, dass Wälder nicht als „Endlager“ für fossile Emissionen dienen können – der Klimawandel erfordert in erster Linie eine rasche Emisionsreduktion in Verkehr und Industrie. Um den Wald trotz Klimafolgen wie Dürre und Borkenkäfer zu erhalten, braucht es gezielte, aktive Bewirtschaftung zur Stärkung seiner Resilienz. Der größte Klimaschutzhebel liege dabei in der nachhaltigen Nutzung. Mehr dazu lesen Sie hier.

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Erinnerung: Umfrage zur Biodiversität im Wald (BIMUWA 2)

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Im Rahmen des Forschungsprojekts BIMUWA 2 wird derzeit untersucht, wie Waldbewirtschaftung und Biodiversität bestmöglich kombiniert werden können. Dafür werden weiterhin Rückmeldungen von Waldbewirtschafter:innen in Oberösterreich benötigt. Falls Sie noch nicht teilgenommen haben: Die Umfrage läuft noch bis Ende Oktober und dauert nur wenige Minuten. Danke für Ihre Unterstützung!

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sonnen.seite

Vogel am Vogelhaus

© Lydia Riehl

Urban Nature Quest 2026: Die Gewinnerinnen stehen fest!

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Nach unserem Aufruf zur urbanen Artenentdeckungstour des Naturschutzbundes liegen jetzt die Ergebnisse vor: Mehr als 327 Tier- und Pflanzenarten wurden im Siedlungsraum entdeckt. Den 1. Platz holte sich Lydia Riehl aus Tirol mit beeindruckenden 89 gemeldeten Arten, gefolgt von Sonja Hasitschka (NÖ, 72 Arten) und Martha Gschwandtner (OÖ, 68 Arten). Im Bundesländer-Ranking siegte Niederösterreich mit insgesamt 166 Arten. Auch nach der Aktion gilt: Eigene Funde jederzeit auf www.naturbeobachtung.at hochladen!

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event.tipps

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12. November 2026

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Ein Beruf fürs Leben

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FarmingForNature

Ankersaal, Wien 

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Weitere Infos
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17. November 2026

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Seminar zur EU-Wiederherstellungsverordnung

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ÖWAV

The Stage im TechGate, Wien

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Umweltdachverband

Prinz-Eugen-Straße 72/1.5

1040, Wien

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