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Es gibt Dinge, die möchte man lieber schnell erledigt haben. Den Abwasch zum Beispiel oder die nächste Steuererklärung. Doch es gibt auch Dinge, für die sollte man sich Zeit lassen. Dinge, die bewusst und wohlüberlegt passieren sollten, weil sie Auswirkungen auf nachfolgende Generationen haben. Der Naturschutz ist ein solches Thema. Deswegen kritisieren wir den Entwurf des Gesetzes zur Beschleunigung des Ausbaus erneuerbarer Energien (EABG), denn dieser stellt schnelle, lukrative Projekte vor den Erhalt der Biodiversität. „Mehr an unsere Zukunft denken“ ist das Gebot der Stunde auch für unser Trockenrasen-Projekt, von dem wir Ihnen in diesem Newsletter erzählen. Und für die Maßnahmen Österreichs im Rahmen der Agenda 2030 (team.tipp). Und letztlich auch für die Wahl zum Tier des Jahres, auf die wir Sie am Ende hinweisen. |
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 | | | | | Der von der Bundesregierung vorgelegte Entwurf zum Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) schafft ein eigenes Verfahrensregime für Projekte der Energiewende. Wir kritisieren daran die massiven Einschnitte in Umweltstandards, Lücken bei der Öffentlichkeitsbeteiligung und handwerkliche Schwächen. Mehr dazu in unserer Stellungnahme. | | |
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|  | | | Die Beweidung ist gestartet! | | |
| Der Trockenrasen am Kogel zählt zu den artenreichsten Biodiversitätshotspots Mitteleuropas. Doch weil die über Jahrtausende hinweg betriebene Beweidung seit den 1950er Jahren stark zurückging, droht der vollständige Verlust dieses Lebensraums. Die nun gestartete Beweidung durch die Rinder trägt dazu bei, Verbuschung vorzubeugen und so die Artenvielfalt langfristig zu erhalten. | | |
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 | | | | | Das Forum Umweltbildung im Umweltdachverband und das BMLUK haben in drei Kategorien nach nachhaltigen Bildungsprojekten gesucht. Ab sofort startet das Online-Voting zur BNE-Auszeichnung. Klicken Sie sich bis 17. November durch die Finalist:innen-Videos und stimmen Sie für Ihr Lieblingsprojekt ab! | | |
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|  | | | | | Der „team.tipp der Woche“ ist eine der beliebtesten Rubriken in diesem Newsletter. Das und einige weitere interessante Fakten zu Ihren Vorlieben konnten wir Ihren Antworten bisher entnehmen. Um unseren Newsletter nach Ihren Wünschen verändern zu können, nehmen auch Sie gerne an unserer Umfrage teil. Falls Sie das schon erledigt haben: VIELEN DANK! | | |
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team.tipp der Woche | | | Der neue Bericht ,10 Jahre SDGs – und jetzt?' von SDG Watch Austria geht auf Österreichs Anstrengungen und Errungenschaften in den letzten zehn Jahren ein, um die großen sozialen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen zu lösen. Ein sehr guter Einblick in den Status quo, Herausforderungen und mögliche Lösungen bei der Umsetzung der Agenda 2030.“ | | |
| Bernhard Zlanabitnig EU-Umweltbüro | | |
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 | | | | | | | Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz warnten alpine Vereine Österreichs vor systematischer Entrechtung von NGOs und Umweltanwaltschaften. Denn während Klimakrise und Flächenverbrauch die Natur unter Druck setzen, werden jene Stimmen geschwächt, die Probleme aufzeigen und Veränderung einfordern. | | |
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|  | | | | | | | Biene Österreich hat eine Kampagne gestartet, um den Wert von heimischem Honig wieder ins Rampenlicht zu rücken. Denn Billigimporte, teilweise mit fragwürdiger Herkunft oder illegaler Beimischung von Zuckersirup, drücken den Marktpreis und gefährden das Traditionshandwerk. | | |
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 | © Netzwerk Zukunftsraum Land |
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| | | Ende Oktober fand das Herbst-Bodenforum 2025 des Netzwerk Zukunftsraum Land statt. In der Diskussion rund um die Funktionen der Böden wurde deutlich, dass effektiver Bodenschutz klare gesetzliche Vorgaben, politische Priorität und gesellschaftliche Akzeptanz braucht, um die Böden für Mensch und Umwelt nachhaltig zu sichern. | | |
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 | | | | | In der neuen Folge des Podcasts Bildungswellen vom Forum Umweltbildung dreht sich alles um das Potential von Co-Kreation für Bildung und nachhaltige Entwicklung. Zu Gast ist Georg Michalik, der Co-Kreation als Haltung versteht, um das „Wir“ nicht aus den Augen zu verlieren. | | |
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|  | | | | | Das Österreichische Friedenszentrum hat mit Expert:innen eine Handreichung erarbeitet, wie die Politik die EU-Wiederherstellungs-verordnung trotz der vielen Konflikte erfolgreich umsetzen kann. Eine Zusammenfassung lesen Sie im Standard von B. Narodoslawsky. | | |
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|  | | | | | Redakteurin und Chefin vom Dienst Lisa Wohlgenannt hat sich in der zwanzigminütigen Doku „Die Wahrheit über Renaturierung" angesehen, wie Flüsse und Moore renaturiert werden und stellt dabei wichtige Fragen rund um Renaturierung in Österreich. Unbedingt anschauen! | | |
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| | | | Was wird Tier des Jahres 2026? | | |
| Zur Wahl des „Tier des Jahres“ lädt der Naturschutzbund auch heuer wieder herzlich ein. Rothirsch, Mauswiesel und Alpenmurmeltier stehen im Rennen um den Titel „Tier des Jahres 2026“. Allen dreien ist gemeinsam, dass Ihr Lebensraum immer mehr bedroht ist. Stimmen Sie bis 2. November ab! | | |
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| | Biogaspotentiale in Ihrer Region | | |
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| | | Biodiversität: Status quo und Ausblick | | |
| Umwelt Management Austria, online | | |
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| | | Der Klimawandel als Gestaltungsmöglichkeit für die Sozialpolitik? | | |
| BMASGPK, Wien Anmeldung an: | | |
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