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Mehr Mut für Veränderung! |
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| © Angelina Solntseva/Shutterstock |
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Wir wissen schon lange, dass ein „Business as usual“ nicht mehr lange möglich sein wird. Es wird höchste Zeit, umzudenken und Veränderungen anzustoßen. Dazu braucht es Mut. Diesen hat das EU-Parlament beim Voting für das EU-Klimagesetz 2040 leider nicht bewiesen. Warum das so ist, lesen Sie in einem Blogbeitrag unseres Geschäftsführers Gerald Pfiffinger.
Außerdem in diesem Newsletter: was Veränderung Positives bewirken kann – z. B. hinsichtlich unserer Waldvögel, Moore und kleinen Flussbewohner. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen – und den Mut, selbst die ein oder andere klimaschädliche Gewohnheit aufzugeben. |
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 | | | | | Echte Reduktion statt Tricks! | | |
| Positiv ist, dass die Treibhausgasemissionen bis 2040 um 90 % eingespart werden sollen. Doch bis zu 5 % dieser Reduktionen können durch Klimazertfikate außerhalb der EU erreicht werden – ein gefährliches Schlupfloch. Die ausführliche Ansicht unseres Geschäftsführers Gerald Pfiffinger lesen Sie in diesem Blogbeitrag. | | |
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|  | | | | | Green Skills und Bildung | | |
| Gemeinsam mit vielen Expert:innen stellt das Forum Umweltbildung am 9. Dezember beim Webinar „Kompetenzen für Nachhaltigkeit: Chancen für Bildung und Arbeit“ inspirierende Praxisbeispiele rund um Green Skills & Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) vor. Jetzt anmelden und kostenlos teilnehmen! | | |
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 | | | | | Kooperation zahlt sich aus! | | |
| Unter dem Titel „Biodiversität, Klimaschutz und Bioökonomie im Wald: Kooperation zahlt sich aus!“ gingen die Expert:innen beim 13. Naturraummanagement-Forum den Fragen nach, wie man die Anforderungen von Bioökonomie, Biodiversität und Klimaschutz unter einen Hut bringt und welche Rolle Kooperationen dabei spielen. Hier geht's zur Nachlese. | | |
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|  | | | | | Ab sofort und bis 8. März können sich alle Interessierten über 18 Jahre für das Freiwillige Umweltjahr (FUJ) 2026/27 bewerben! Es geht um 6-12 Monate Engagement für Umwelt, Naturschutz und Nachhaltigkeit, der auch als Zivildienstersatz möglich ist. Auch wir haben für das nächste Jahr zwei offene Stellen! | | |
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team.tipp der Woche | | | ,Der gemeine Lumpfisch' von Ned Beauman – ein Öko-Thriller über Artensterben, Umweltzerstörung und die Kommerzialisierung der Natur – ist nicht nur spannend geschrieben, sondern eignet sich auch bestens zur ethischen Reflexion über den Umgang mit Natur. Daher: Unbedingte Lese-Empfehlung!“ | | |
| Doris Pennetzdorfer Interessenvertretung und Unternehmenskooperationen | | |
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| | | | Den meisten heimischen Waldvögeln geht's gut! | | |
| BirdLife Österreich und das Bundesforschungszentrum für Wald (BfW) haben die neuesten Ergebnisse des Woodland Bird Index präsentiert. Diese zeigen: Nach einer leichten Abnahme in den 2000er-Jahren sind die Bestände häufiger Waldvogelarten seitdem weitgehend stabil. | | |
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| | | | | | Am 27. Oktober organisierte das Netzwerk Zukunftsraum Land eine Veranstaltung zur Novellierung der Ammoniakreduktionsverordnung und deren Bedeutung für landwirtschaftliche Betriebe. Die Präsentationen der Experten können Sie hier nachlesen. | | |
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 | © Sunny Studio/Shutterstock.com |
| | | Im Auftrag des BMLUK startete nun die größte Studie zu Auswirkungen des Klimawandels auf Österreichs Wasser: „Wasser im Klimawandel – eine Studie über die Auswirkungen“. Die Ergebnisse liefern Wasserszenarien bis zum Jahr 2100 und dienen als Grundlage für die Entwicklung von Maßnahmen zum Schutz von Bevölkerung und Umwelt. | | |
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|  | | | | | Moore sind wertvolle Klimaschützer und einzigartige Lebensräume. Das BMLUK präsentierte im Rahmen des Projekts LIFE AMooRe eine neue Moor-Plattform, auf der die Umsetzung der Moorstrategie vorangetrieben werden soll. Außerdem liefert ein neues Moorinventar des UBA aktuelle Informationen zu rund 44.000 Hektar Moorfläche in Österreich. | | |
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|  | | | | | Wie schaffen wir den Wandel von der Wegwerfgesellschaft hin zu einem verantwortungs-vollen Umgang mit Ressourcen? Die Wanderausstellung der eNu zeigt konkrete Handlungsfelder und Lösungen der Kreislaufwirtschaft. Sie richtet sich an alle Interessierten und kann von Gemeinden, Organisationen und Pfarren in Niederösterreich gebucht werden. | | |
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| | | | Der heimische Flusskrebs ist zurück! | | |
| Im Naturpark Ybbstal konnte ein wichtiger Beitrag zum Schutz des heimischen Steinkrebses geleistet werden. Dabei wurden die Tiere behutsam aus einer stabilen Spenderpopulation entnommen und sicher in die Oberläufe des Urnbaches überführt. Ein entscheidender Schritt zur Etablierung stabiler Steinkrebspopulationen! | | |
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| | Podiumsdiskussion: Sicherheit im Kaunertal | | |
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| | | Lunch-Webinar: Kultur gestaltet Wandel | | |
| Klimakultur Tirol, online | | |
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| | | SDGs National Stakeholder Forum | | |
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